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Medizinische Entspannungsverfahren

Entspannungsmethoden haben die meisten Menschen schon für sich gefunden und wenden diese automatisch immer wieder einmal an. Dem einen hilft Spazieren gehen, dem andern hilft Lesen oder Musik hören, wenn ein Gefühl von Abgespanntheit auftritt oder man sich gestresst fühlt. Es gibt aber Situationen und Zeiten im Leben, wo das alleine nicht mehr ausreicht, um sich genügend oder überhaupt entspannen zu können.

Entspannungsverfahren unterscheiden sich von den verschiedenen Entspannungsmethoden dadurch, dass sie standardisiert (d.h. methodisch in einen festen stufenweisen Ablauf gebracht) und wissenschaftlich untersucht worden sind. Die Entspannungsverfahren führen bei praktisch allen Menschen den gewünschten Entspannungszustand herbei, wenn sie fachgerecht durchgeführt werden.

Medizinische Entspannungsverfahren erheben den Anspruch, dass sie bei regelrechter Anwendung gezielt gesundheitsfördernd wirken und potentiell einen therapeutischen Effekt haben. Dieser Effekt wird durch das Herbeiführen von einem Medizinischen Entspannungszustand (u.a. einhergehend mit einem veränderten Bewusstseinszustand) erreicht. Entspannungsrelevante Krankheitsbilder werden berücksichtigt und die Verfahren den entsprechenden Bedürfnissen angepasst. Eine medizinisch fachgerechte Haltung bei der Anleitung und Durchführung ist dabei vorausgesetzt. 

(vgl. medrelax Zürich 2010)

Die bei VACH angebotenen Entspannungsverfahren sind strikt körpernahe Verfahren (wirken über die Schulung der Wahrnehmung des Körpers auf verschiedene Art und Weise). Sie werden immer unter dem Aspekt der Förderung der Autonmie und der Erfahrung der Selbstwirksamkeit durchgeführt.

 

"Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es"  Gottfried Keller